Die Initiative zeigt auf, dass die Staatsverschuldung in den letzten 40 Jahren kontinuierlich gestiegen ist und in den nächsten Jahren trotz der Schuldenbremse weiter steigen wird.
Die Initiative macht deutlich, dass eine ständig steigende Verschuldung zu einer Gefahr für die Handlungsfähigkeit des Staates wird.
Die Initiative legt dar, dass ein hoher Anteil der Staatsausgaben auf die Zinszahlungen und die Ausgaben für Arbeit und Soziales entfällt und für Zukunftsinvestitionen nicht mehr zur Verfügung steht.
Hören sie auf, sich durch den Genuss des süßen Stoffs der Verschuldung von Ihrer Verpflichtung zu befreien, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Sie haben die Verantwortung für die nachhaltige Gestaltung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels.
Legen sie ein nachhaltiges Gesamtkonzept zur Schaffung von Freiräumen für Zukunftsinvestitionen vor. Sie haben die Verantwortung dafür, dass die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und die Entwicklungschancen der nächsten Generationen nicht unter die Räder kommen. Deutschland hat bereits jetzt zu geringe Investitionen in Bildung und Infrastruktur.
Stellen sie sich endlich der doppelten Herausforderung von Haushaltskonsolidierung und mehr Zukunftsinvestitionen.
Aus der Politik darf keine Verrechnungsstelle für ererbte Altlasten werden.
"Eine Wirtschaftspolitik, die eine konsequente Exit-Strategie vermissen lässt und zu geringe Spielräume für Investitionen in Bildung und Innovation schafft, läuft Gefahr, die Zukunft aufs Spiel zu setzen."